Hauptverantwortlicher im PIM-Gold Skandal zum Schadensersatz verurteilt

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Mesut Pazarci war als Gründer, Alleingesellschafter und Geschäftsführer die treibende Kraft des PIM-Gold Skandals. Etwa 10.000 Anleger haben Pazarcis Unternehmen ihr Geld anvertraut. Ihnen wurde eine sichere Goldanlage mit attraktiver Verzinsung und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Wirtschaftsprüfer versprochen. Tatsächlich fand die Staatsanwaltschaft bei Durchsuchungen im September 2019 nur einen Bruchteil des Goldes, dass eigentlich völlig sicher in den Tresoren lagern sollte. 

Das Unternehmen musste umgehend einen Insolvenzantrag stellen. Ein Großteil der Anlegergelder schien verloren. 

Da Geld üblicherweise niemals verloren geht, sondern nur den Besitzer wechselt, haben wir den Hauptverantwortlichen des mutmaßlichen Betrugs ins Visier genommen.

Im Juli nun hat das Landgericht Darmstadt Herrn Pazarci verurteilt, an einen von uns vertretenen Anleger 50.000 Euro zu zahlen. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Dies ist ein erster wichtiger Erfolg im PIM-Gold Skandal. Denn jetzt kann mit Hilfe der Gerichtsvollzieher begonnen werden, dass verschwundene Geld aufzuspüren und für unsere Mandanten zu sichern.

Das Gericht hat auf unseren Antrag hin festgestellt, dass der Schadensersatzanspruch unserer Mandantschaft auf einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung des Beklagten beruht. Durch diesen Ausspruch im Urteil wird die Vollstreckung erleichtert und es wird Herrn Pazarci verwehrt, sich der Forderung durch eine Privatinsolvenz zu entziehen.

Gerne helfen wir auch Ihnen bei der Geldrückgewinnung – egal ob vom Vermittler und/oder den Drahtziehern des PIM-Gold Skandals.

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